SPD Wenigumstadt
Ortstermin 2. Bauabschnitt HauptstraßeAktiv für Wenigumstadt: Wir spüren, wo
der Schuh drückt. Wir kümmern uns um
die Belange aller Bürger. Wir treten ein
für unsere Vereine und Institutionen und
wir arbeiten mit allen Gruppierungen zu-
sammen, um Wenigumstadt vorwärts zu
bringen.
Sylvia Lindtner, Ortsvereinsvorsitzende
Wenigumstadt. Angesichts des ungezügelten Flächenverbrauchs und verfallender Ortskerne in der Großgemeinde fordert die Wenigumstädter SPD mehr Hilfen beim Erhalt von älteren Anwesen. Sylvia Lindtner, Wenigumstädter SPD-Vorsitzende, hält die bisherigen Zuschüsse für „gut gemeint, aber bei weitem nicht ausreichend“.
Veröffentlicht am 20.08.2008
Einen Riesenansturm gab es auf die 50 Busplätze für die von Gemeinderätin Ellen Kämmerer organisierte Fahrt zum Polizeipräsidium in Darmstadt.
Veröffentlicht am 20.08.2008
Zitat Geis: "Die Wahl ist aber frei und geheim und man kann der NPD nicht vorschreiben, wenn sie wählt."
"Da kritisieren sie die Nominierung einer fähigen Kandidatin für das Bundespräsidentenamt, wie Gesine Schwan, die auch von den Linken Stimmen erhalten könnte. Selbst schließen sie aber nicht aus, den Bundespräsidenten Horst Köhler sogar mit den NPD Stimmen wählen zu lassen." zeigt sich die SPD Unterbezirksvorsitzende Karin Pranghofer, MdL entsetzt.
Veröffentlicht von SPD UB Aschaffenburg am 06.06.2008
Wer die öffentliche Debatte der letzten Tage verfolgt, muss meinen, er sei im falschen Film. Die CSU als Totengräber der Pendlerpauschale spielt nun den Retter, der sie wieder zum Leben erwecken will. Die Fakten sprechen eine andere Sprache:
- Es waren CDU und CSU, die im Jahr 2005 mit der Forderung nach der Kürzung der Pendlerpauschale in die Bundestagswahl und die Koalitionsverhandlungen gezogen sind. Kirchhoff wollte sie sogar ganz abschaffen. Die SPD hat sich gegen die Kürzung ausgesprochen.
Veröffentlicht von SPD UB Aschaffenburg am 19.05.2008
Weitere 1,5 Millionen Beschäftigte sollen künftig Anspruch auf einen existenzsichernden Mindestlohn haben. Dies ist das Ergebnis der ersten Runde zur Ausdehnung des Arbeitnehmerentsendegesetzes. Acht Branchen hatten zum Stichtag 31. März 2008 die Aufnahme in das Entsendegesetz und damit die Einführung von Mindestlöhnen beantragt. Für die SPD ist dies ein weiterer wichtiger Schritt hin zu flächendeckenden Mindestlöhnen in Deutschland...
Veröffentlicht von SPD UB Aschaffenburg am 04.04.2008